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    IWF-Chefin betont Notwendigkeit von "Handelsfrieden" zwischen China und USA

    (German.china.org.cn)

    Montag, 21. Oktober 2019

      

    China und die USA müssten von einem "Waffenstillstand" zu einem "Handelsfrieden" übergehen, so Kristalina Georgieva, Chefin des Internationalen W?hrungsfonds (IWF).

    Sie forderte Anstrengungen zur Beschleunigung des multilateralen Handelssystems angesichts des verlangsamten globalen Wirtschaftswachstums. In ihrer jüngsten Gespr?chsrunde, die am 11. Oktober in Washington abgeschlossen wurde, erzielten China und die USA "erhebliche Fortschritte" in Bereichen wie Landwirtschaft, Schutz der Rechte des geistigen Eigentums, Technologietransfer und Streitbeilegungsmechanismen. Die USA haben au?erdem eine Zollanhebung für chinesische Importe in H?he von 250 Milliarden US-Dollar ausgesetzt, die am vergangenen Dienstag in Kraft treten sollte. ?Die Ankündigungen der vergangenen Woche aus den USA und China haben mich ermutigt. Unsere Treffen in dieser Woche bieten allen Parteien die M?glichkeit, Fortschritte beim übergang von einem Waffenstillstand zu einem Handelsfrieden zu erzielen“, sagte Georgieva gegenüber Journalisten am Rande der j?hrlichen Herbstkonferenzen des IWF und seiner Schwesterkreditinstitution, der Weltbank.

    Georgieva, die kürzlich sagte, die kumulativen Auswirkungen von Handelskonflikten k?nnten bis 2020 das globale BIP um 0,8 Prozent reduzieren haben, oder mit anderen Worten einen Verlust von rund 700 Milliarden US-Dollar herbeiführen, teilte mit, sie habe von den "sehr klugen ?konomen" beim IWF erfahren, dass "dieser Waffenstillstand wie besprochen" die Auswirkungen verringern und den Verlust um 0,2 Prozent reduzieren k?nne. ?Das sind natürlich gute Nachrichten, aber nicht gut genug. Wir müssen nicht nur einen Waffenstillstand schlie?en. Wir müssen einen Handelsfrieden haben“, sagte sie. ?Wir müssen ein System schaffen, das verbessert ist und durchgesetzt wird, damit der Handel wieder seine Rolle als Motor der Weltwirtschaft einnehmen kann.“

    In dem am Donnerstag ver?ffentlichten Strategiepapier "überbrückung von Unterschieden durch multilaterale Zusammenarbeit: Die globale Strategieplanung der gesch?ftsführenden Direktion" erkl?rte Georgieva, eskalierende Handelsstreitigkeiten, festgefahrene politische Unsicherheiten und ungünstige geopolitische Entwicklungen h?tten das Vertrauen, die Investitionen und das Wachstum beeintr?chtigt. Das Hauptaugenmerk müsse auf der Umkehrung von Zollerh?hungen und der Suche nach dauerhaften L?sungen für Handelsstreitigkeiten liegen, unter anderem durch die Beseitigung innerstaatlicher Verzerrungen und die St?rkung des multilateralen Handelssystems. ?Ich m?chte betonen, dass es von gro?em Vorteil ist, den Handel voranzutreiben, und dies bedeutet auch, offen zu beurteilen, was im heutigen Handelssystem nicht ganz richtig ist“, sagte sie gegenüber Reportern. ?Das Handelssystem, das wir heute haben, hat uns in der Wirtschaft der Vergangenheit gute Dienste geleistet. Es dient uns nicht ganz für die Wirtschaft der Zukunft, und wir müssen erkennen, dass wir als Weltgemeinschaft einen Weg finden müssen, um agiler und anpassungsf?higer in Vereinbarungenzu sein, die wir treffen, weil sich die Welt weiter ver?ndern wird“, sagte Georgieva.

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